Bericht vom Unikino Kongress 2026 (28.08.–30.08.2026)
Published on: 09/05/2026 | 8:06 pm
Last edit: 10/17/2026 | 7:20 pm
Es war endlich wieder soweit: Der Unikino Kongress findet statt. Nachdem wir den letzten Kongress in Darmstadt beim Filmkreis verpasst haben, waren wir dieses Jahr aber mit dabei. Für den Kongress sind zu unseren Kolleg*innen des tu film und des ukino nach München gefahren. Dieses Jahr haben unsere Teamies Jan, Jonah und Marie uns bei dem Kongress vertreten und den folgenden Bericht verfasst. Neben uns waren auch die folgenden unabhängigen Unikinos auf dem Kongress vertreten:
Tag 1 des Kongress – Anreise
Nach einer mehr oder weniger ereignisreichen Anreise zum Kongress für unsere Teamies, die teilweise bereits am Dienstag vor dem Kongress startete, ging es am Freitag für ein erstes Kennenlernen untereinander ins Büro des tu film. Ein Teil der Gruppe reiste bereits am Dienstag in die nähere Umgebung von München um dort Urlaub zu machen und am Samstag dazuzustoßen. Ein anderer Teil der Gruppe nahm am Freitag, eine knapp 600km lange Anreise aus der Harzregion auf sich. Nach der erfolgreichen Ankunft nach circa 7.5h und einem kleinen Klönschnack ging es dann bei gewohnt norddeutschem Wetter (also Regen) in die Jugendherberge um sich auf den zweiten Kongresstag vorzubereiten.
Tag 2 Des Kongress – Die Arbeitsphase
Am zweiten Tag des Kongress haben wir uns nach der offiziellen Eröffnung des Kongress gegen 10 Uhr in verschiedene Arbeits-/Workshop-Gruppen aufgeteilt um verschiedene Themen und Projekte anzugehen. Die in der ersten Arbeitsphase angebotenen Gruppen beschäftigten sich zum einen mit einer Verleiherdatenbank. In dieser Datenbank soll zukünftig erfasst werden, von welchem Verleih welcher Film lizenziert wurde, um die Suche nach Filmlizenzen für die Unikinos zu vereinfachen.
Die andere Gruppe beschäftigte sich mit der Erstellung eines gemeinsamen Wiki-Systems, in dem eine gemeinsame Wissensdatenbank über die einzelnen Unikinos angelegt werden soll, und auch über Themen die die gesamten Unikinos betreffen (bspw. AGBs von Verleiher*innen)
Nach einer Stippvisite beim benachbarten u kino an der LMU München, ging es dann zu Fuß zum Mittagessen um gestärkt in die zweite Arbeitsphase gehen zu können.
Während sich die Gruppe um die Verleiher- und Lizenzdatenbank nach dem Mittagessen getroffen hat um detaillierte technische Details zu erarbeiten ging es bei der anderen Gruppe nun um das Thema Marketing und Öffentlichkeitsarbeit.
Nach dem gelungenen Kongresstag ging es im Anschluss als große Gruppe zum Abendessen in die Münchener Innenstadt um den Kongress entspannt und angenehm ausklingen zu lassen.
Tag 3 des Kongress – Recap und sprecherwahlen
Doch bevor die Rückreise nach Oldenburg angetreten wurde, trafen sich alle Kongressteilnehmer*innen am Freitag nochmal für ein Recap über den Kongress und die Neuwahlen für die Sprecher*innen der AG Unikinos im BkF. An dieser Stelle möchten wir Nadja (Studienkreis Film an der RUB) und unserem Teamie Jan zur Wahl als neue Sprecher*innen gratulieren. Außerdem wurden bereits erste Planungen für den nächsten Unikino Kongress in die Wege geleitet. Genauere Informationen über den Kongress und die Ergebnisse werden in den kommenden Tagen und Wochen unten zur Verfügung gestellt und werden auch in der Kinema Kommunal veröffentlicht.
Das nächste größere Event, dass wir mit dem Kino besuchen, ist der 21. Bundeskongress der kommunalen Kinos in Wiesbaden im Dezember.
Danksagung
An dieser Stelle möchten wir uns bei dem Team des tu film für die Ausrichtung des Unikino Kongress bedanken. Ein besonderer Dank geht auch an die Moderierenden der Veranstaltung (Tristan des HFC Ilmenau) und an die Planung die größtenteils von ??? übernommen wurde.
- Website des tu film an der Technischen Universität München
- Website des Studienkreis Film an der Ruhr Universität Bochum
- Website des Filmkreis an der Technischen Universität Darmstadt
- Website des Uni-Film-Club an der Technischen Universität Dortmund
- Website des Hochschulfilmclub an der Technischen Universität Ilmenau
- Website des u kino an der Ludwig-Maximilians-Universität München